Gesellschaftliche Relevanz

Für Selbstbestimmung auf dem Bildungsweg, im Job und in der Gesellschaft.

 

Der Lebensweg junger Frauen mit Migrationsgeschichte ist vielseitig und nicht immer einfach. Unsicherheiten in Studiums- und Berufswahl prägen die eigene Biografie. Knapp die Hälfte aller Studienabbrecher*innen in Deutschland haben eine Migrationsgeschichte (vgl. Stiftung Mercator 2017). Die Gründe hierfür sind ganz unterschiedlich: Finanzielle Unsicherheit, Unkenntnis universitärer Strukturen und familiäre Motive können dazu führen ein Studium aufzugeben. Wir wollen strukturelle Probleme ganz konkret angehen und coachen junge Frauen in ihren Entscheidungsphasen und vernetzen sie mit Frauen aus dem Berufsleben. Starke Frauen gibt es überall, unsere Aufgabe ist es sie zusammenzubringen.